.300 Win. Mag.

Eigenschaften des Kalibers .300 Win. Mag. und umfangreiche Ladedaten für Patronen in diesem Kaliber.
Produktnummer: CID_380
Produktinformationen ".300 Win. Mag."
Die .300 Winchester Magnum (auch bekannt als .300 Win Mag oder 300WM) (7,62×67mmB) ist eine Magnum-Gürtelpatrone mit Flaschenhals, die 1963 von der Winchester Repeating Arms Company eingeführt wurde. Die .300 Winchester Magnum ist eine Magnum-Patrone, die für die Verwendung in einem Standard-Gewehrsystem entwickelt wurde. Sie basiert auf der .375 H&H Magnum, die aufgeblasen, verkürzt und verengt wurde, um ein Geschoss des Kalibers .30 (7,62 mm) aufnehmen zu können.
Die
.300 Winchester ist extrem vielseitig und wurde von einer Vielzahl von Anwendern wie Jägern, Sportschützen, Militäreinheiten und Strafverfolgungsbehörden angenommen. Jäger haben festgestellt, dass die Patrone eine effektive Allround-Wahl ist, mit Geschossoptionen, die von der flacher schießenden 165-Korn-Patrone bis zu den härter schlagenden 200+-Korn-Patronen reichen, die ab Werk verfügbar sind. Die .300 Win Mag ist nach wie vor die beliebteste .30-Kaliber-Magnum bei amerikanischen Jägern, obwohl sie in ihrer Leistung von den stärkeren .300 und .30-378 Weatherby Magnums und der neueren .300 Remington Ultra Magnum übertroffen wird. Sie ist eine beliebte Wahl für die Jagd auf Elche, Elche und Dickhornschafe, da sie eine bessere Leistung auf große Entfernungen mit einem höheren Geschossgewicht als die meisten anderen .30-Kaliber-Patronen bieten kann. Militär und Strafverfolgungsbehörden haben die Patrone für Scharfschützen und Scharfschützen auf große Entfernungen übernommen. Als Beweis für ihre Genauigkeit hat sie seit ihrer Einführung mehrere 1.000-Yard-Wettbewerbe (910 m) gewonnen.

Geschoßdurchmesser: 0.308 '' | 7.82 mm
Hülsentyp: Magnum
Kaliber: .300 Win. Mag.
Max. Hülsenlänge (l3): 2.62'' | 66.5 mm
Max. Patronenlänge (l6): 3.34'' | 84.8 mm
Max. zulässiger Druck: 62366 psi | 4300 bar
C.I.P.
Im Jahre 1914 wurde auf Bestreben des Direktors des Beschussamtes von Lüttich, Herrn Joseph Fraikin (1908 - 1946), die Ständige Internationale Kommission(C.I.P.) zur Prüfung von Handfeuerwaffen (C.I.P.) gegründet.
Die Ständige Internationale Kommission stellt die Regeln für den Beschuss von Feuerwaffen und Munition auf, um die gegenseitige Anerkennung der Beschusszeichen der Mitgliedstaaten sicherzustellen. Der Ständigen Internationalen Kommission gehören vierzehn Staaten an.
Gemäß dem Übereinkommen von 1969, der Geschäftsordnung der C.I.P. und ihrer Beschlüsse müssen alle Handfeuerwaffen sowie die wesentlichen Teile den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen im Beschussamt des C.I.P.-Mitgliedstaat des Herstellers unterzogen werden; importierte Waffen werden im Beschussamt des C.I.P.-Mitgliedstaates geprüft, in den die Waffen erstmalig importiert werden.Dasselbe gilt für Gebrauchsmunition.
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