.38 Special

Eigenschaften des Kalibers .38 Special und umfangreiche Ladedaten für Patronen in diesem Kaliber.
Produktnummer: CID_585
Produktinformationen ".38 Special"
Die .38 Smith & Wesson Special, auch bekannt als .38 S&W Special, .38 Special, .38 Spl, .38 Spc, (ausgesprochen "thirty-eight special"), oder 9x29mmR ist eine Zentralfeuerpatrone mit Rand, die von Smith & Wesson entwickelt wurde. Sie wird am häufigsten in Revolvern verwendet, obwohl auch einige halbautomatische Pistolen und Karabiner diese Patrone verwenden.

Die .38 Special war die Standardpatrone für die überwiegende Mehrheit der US-Polizeibehörden von den 1920er bis in die 1990er Jahre, und sie war auch eine gängige Seitenwaffenpatrone, die von US-Militärs im Ersten Weltkrieg, Zweiten Weltkrieg, Koreakrieg und Vietnamkrieg verwendet wurde. In anderen Teilen der Welt ist sie unter der metrischen Bezeichnung 9×29,5mmR oder 9,1×29mmR bekannt.
Bekannt für ihre Genauigkeit und den überschaubaren Rückstoß, ist die .38 Special auch mehr als ein Jahrhundert nach ihrer Einführung noch immer eine der beliebtesten Revolverpatronen der Welt[8]. Sie wird für das Scheibenschießen, formale Zielwettbewerbe, die persönliche Verteidigung und für die Jagd auf Niederwild verwendet.

Geschoßdurchmesser: 0.357 '' | 9.07 mm
Hülsentyp: Pistol/Revolver
Kaliber: .38 Special
Max. Hülsenlänge (l3): 1.15'' | 29.1 mm
Max. Patronenlänge (l6): 1.55'' | 39.4 mm
Max. zulässiger Druck: 21756 psi | 1500 bar
C.I.P.
Im Jahre 1914 wurde auf Bestreben des Direktors des Beschussamtes von Lüttich, Herrn Joseph Fraikin (1908 - 1946), die Ständige Internationale Kommission(C.I.P.) zur Prüfung von Handfeuerwaffen (C.I.P.) gegründet.
Die Ständige Internationale Kommission stellt die Regeln für den Beschuss von Feuerwaffen und Munition auf, um die gegenseitige Anerkennung der Beschusszeichen der Mitgliedstaaten sicherzustellen. Der Ständigen Internationalen Kommission gehören vierzehn Staaten an.
Gemäß dem Übereinkommen von 1969, der Geschäftsordnung der C.I.P. und ihrer Beschlüsse müssen alle Handfeuerwaffen sowie die wesentlichen Teile den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen im Beschussamt des C.I.P.-Mitgliedstaat des Herstellers unterzogen werden; importierte Waffen werden im Beschussamt des C.I.P.-Mitgliedstaates geprüft, in den die Waffen erstmalig importiert werden.Dasselbe gilt für Gebrauchsmunition.
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