9 mm Luger (9 mm Parabellum, 9 x 19 mm)

Eigenschaften des Kalibers 9 mm Luger (9 mm Parabellum, 9 x 19 mm) und umfangreiche Ladedaten für Patronen in diesem Kaliber.
Produktnummer: CID_1219
Produktinformationen "9 mm Luger (9 mm Parabellum, 9 x 19 mm)"
Die 9×19 mm Parabellum, 9 mm Parabellum oder 9 mm Luger ist eine Schusswaffenpatrone, die von Georg Luger entworfen und 1902 von der deutschen Waffenfabrik Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken (DWM) für ihre halbautomatische Luger-Pistole eingeführt wurde. Aus diesem Grund wird sie vom Sporting Arms and Ammunition Manufacturers' Institute (SAAMI) als 9 mm Luger und von der Commission Internationale Permanente pour l'Epreuve des Armes à Feu Portatives (CIP) als 9 mm Luger bezeichnet. Der Name Parabellum leitet sich vom lateinischen Wahlspruch der DWM ab, Si vis pacem, para bellum ("Wenn du Frieden suchst, bereite dich auf den Krieg vor").
Unter STANAG 4090 ist sie eine Standardpatrone für NATO-Streitkräfte sowie für viele Nicht-NATO-Länder.
Laut der 2014 erschienenen Ausgabe von Cartridges of the World ist die 9×19 mm Parabellum "die weltweit beliebteste und am häufigsten verwendete militärische Handfeuerwaffen- und Maschinenpistolenpatrone." Im Jahr 2007 behauptete Newsweek, dass "etwa 60 Prozent der von der Polizei verwendeten Schusswaffen 9 mm sind" und schrieb den Verkäufen von 9×19 mm Parabellum-Pistolen zu, dass halbautomatische Pistolen beliebter sind als Revolver. Die Beliebtheit dieser Patrone kann auf die weit verbreitete Überzeugung zurückgeführt werden, dass sie bei der Polizei und zur Selbstverteidigung effektiv ist. Die niedrigen Kosten und die breite Verfügbarkeit tragen zur anhaltenden Beliebtheit des Kalibers bei.

Geschoßdurchmesser: 0.355 '' | 9.02 mm
Hülsentyp: Pistol/Revolver
Kaliber: 9 mm Luger (9 mm Parabellum, 9 x 19 mm)
Max. Hülsenlänge (l3): 0.75'' | 19.2 mm
Max. Patronenlänge (l6): 1.17'' | 29.7 mm
Max. zulässiger Druck: 34084 psi | 2350 bar
C.I.P.
Im Jahre 1914 wurde auf Bestreben des Direktors des Beschussamtes von Lüttich, Herrn Joseph Fraikin (1908 - 1946), die Ständige Internationale Kommission(C.I.P.) zur Prüfung von Handfeuerwaffen (C.I.P.) gegründet.
Die Ständige Internationale Kommission stellt die Regeln für den Beschuss von Feuerwaffen und Munition auf, um die gegenseitige Anerkennung der Beschusszeichen der Mitgliedstaaten sicherzustellen. Der Ständigen Internationalen Kommission gehören vierzehn Staaten an.
Gemäß dem Übereinkommen von 1969, der Geschäftsordnung der C.I.P. und ihrer Beschlüsse müssen alle Handfeuerwaffen sowie die wesentlichen Teile den gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen im Beschussamt des C.I.P.-Mitgliedstaat des Herstellers unterzogen werden; importierte Waffen werden im Beschussamt des C.I.P.-Mitgliedstaates geprüft, in den die Waffen erstmalig importiert werden.Dasselbe gilt für Gebrauchsmunition.
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